DIE SCHARIA- DAS HERZSTUECK DES „ISLAM“-
DIE WAFFE DES FUNDAMENTALISMUS


Die Fundamentalisten wollen weltweit - auch im Westen - einen von den grausamen Scharia-Gesetzen regierten „Gottesstaat“ errichten. Schritt für Schritt soll die Scharia auch hier - und für uns alle! -Gültigkeit erlangen. Forderungen wie islamische Kleidung, islamische Friedhöfe, Muezzin-Ruf etc. gehören zu diesem Plan. Dies sind lauter Forderungen der Scharia und nicht des Koran.
    Mit Ausnahme der Aleviten sind bei uns die Vertreter praktisch aller islamischen Organisationen Anhänger des fundamentalistischen Scharia-Islam. Sie sind die offiziellen Ansprechpartner von Staat und Kirche. Es ist schwierig, ihre Absichten zu durchschauen, denn die Scharia befiehlt ihnen, wo nötig den Gegner mit Lügen und Verstellung zu täuschen.

Die Gesetze der Scharia sind das Kernstück der islamisch fundamentalistischen Ideologie. Sie wurden von mittelalterlichen Juristen entwickelt und gründen nicht auf dem Koran, sondern auf Taten und Aussprüchen, die der Prophet Mohammed ausserhalb des Koran gemacht haben soll. Der Inhalt der Scharia ist die Errichtung einer menschenverachtenden Diktatur, welche die ganze Welt -Muslime wie Nicht-Muslime - beherrschen soll. Fundamentalistenführer sind keine Theologen, sie studieren nicht den Koran. Es geht ihnen ausschliesslich um Macht.
   Die Fundamentalisten reden den gläubigen Muslimen ein, die Scharia sei von Gott offenbart. Sie verschweigen ihnen aber den wahren Inhalt der Gesetzessammlung.
   Für gläubige Muslime ist die Scharia von Gott offenbart, heilig und unantastbar. Sie wissen, dass die Gesetzessammlung die Anwendung des Glaubens in der Praxis, z.B. das richtige Beten oder Fasten, regelt und Grundsätze der Religion, wie der Glaube an den alleinigen Gott oder das Jüngste Gericht enthält. Kritik an der Scharia bedeutet für sie einen Angriff auf den Islam. Dass die Scharia ein Programm zur Errichtung und Festigung einer Terrorherrschaft beinhaltet, ist den wenigsten Muslimen bekannt. Es ist aber klar, dass die überwiegende Mehrheit der Muslime nicht in einem von der Scharia regierten „Gottesstaat“ leben möchte.
Der vorliegende Artikel gibt einen kleinen Einblick in die Gesetze der Scharia. Er basiert auf Ausschnitten einer Scharia-Gesetzessammlung, die vor Kurzem aus dem Arabischen ins Englische übersetzt wurde und die verschiedenen massgebenden Rechtsschulen berücksichtigt. Es wird klar, dass die zu unserer Beruhigung propagierte „Vielfalt im Islam“ für uns bedeutungslos ist: Sowohl die schiitische als auch die verschiedenen massgebenden sunnitischen Rechtsschulen unterscheiden sich nur in belanglosen Kleinigkeiten.

Der vorliegende Artikel bringt nur eine ganz kleine Auswahl aus der umfassenden Gesetzessammlung der Scharia, doch sie genügt, um eine Ahnung der dahintersteckenden Ideologie zu vermitteln.

Die nachfolgenden Beispiele sind im Vergleich zum Gesamtwerk moderat. Es wird auf extreme Gesetze, z.B. auf solche, bei denen das perverse Interesse am Sexuellen allzu deutlich hervortritt, verzichtet.

Damit man sich beim Lesen des Umstandes bewusst ist, dass die Scharia ein Missbrauch des Islam darstellt und nicht den Muslimen anzulasten ist, haben wir, wo es uns sinnvoll  schien, die Worte „Islam“, „Muslime“ etc. in eckige Klammern gesetzt (< >), um darauf hinzuweisen, dass die Begriffe „Fundamentalismus“, „Fundamentalisten“  etc. in diesem Zusammenhang  angebrachter wären.

Wir weisen noch einmal darauf hin, dass die Scharia nicht auf dem Koran basiert. Mit einer Ausnahme beginnen alle 114 Suren (Kapitel) des Koran mit den Worten: “Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes.“
Sure 2,256 steht: „Es gibt keinen Zwang in der Religion.“ (Die Fundamentalisten zitieren diesen Koranvers oft. Nach ihrer Auslegung, die sie aber nicht bekannt geben, werden allerdings weder Muslime noch Nicht-Muslime vom Zwang, sich den Scharia-Gesetzen zu unterwerfen, befreit.)

Von dieser Botschaft des Koran ist in der Scharia nichts spürbar. Sie erstickt jede positive Lebenskraft. In ihr geht es um:

MACHT - GELD - SEX
 
 

Um den Vormarsch der islamischen Fundamentalisten zu bremsen, muss man ihre Ziele kennen.

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„Reliance of the Traveller, a Classic Manual of Islamic Sacred Law“ von Ahmad ibn Naqib al-Misri, bearbeitet und übersetzt  von Nuh Ha Mim Keller, nach Imam Shafi‘i, Sunna Books, Evanston

Auszug aus dem Vorwort: „... die Autoren des vorliegenden Werkes und ihr Standpunkt  repräsentieren das orthodox muslimisch intellektuelle und geistige Erbe, das  mehr als tausend Jahre die Kraft der Gemeinschaft  und der Weg war, mit dem Allah Seine Religion in ihrer reinsten und vollständigsten Bedeutung bis auf den heutigen Tag bewahrt hat.“

Die Übersetzung wird unter anderen empfohlen von:

- Al-Azhar, islamische Forschungsakademie, Kairo (höchste Autorität in der arabisch islamischen Welt): „... die Übersetzung entspricht dem arabischen Original und stimmt mit der Praxis und dem Glauben der orthodoxen sunnitischen Gemeinde überein...“

- Internationales Institut für islamische Lehre, N -Amerika: „Diese Übersetzung ist zweifellos ein wertvolles und wichtiges Werk , sei es als Lehrbuch für  Englischsprachige in Islamischem Recht oder als Nachschlagewerk in der Praxis für Gelehrte, gebildete Laien und Studenten englischer Sprache... Das Buch wird vor allem in Südostasien, Amerika, England und Kanada von grossem Nutzen sein.... Sein Ziel ist es, das Bewusstsein der nicht arabisch sprechenden Muslime mit einem gründlichen Verständnis für das Heilige Gesetz zu erfüllen...“

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GESETZE

Die einzelnen Gesetze sind mit einem Punkt (•) markiert. Nur die Ergänzungen in Schrägschrift stammen von der Redaktion. Ergänzungen in Klammern, die nicht in Schrägschrift sind, gehören zum Scharia-Text.
 

1. Oberste Autorität haben die Gesetze der Scharia und nicht der Koran. (s. z.B Kapitel 8) Weder Koran noch Scharia dürfen hinterfragt werden. Alle Scharia-Gesetze sind verbindlich
 

   o8.7  (19) / p64.1 (3)
 

 2. Frömmigkeit ist, sich allen Gesetzen der Scharia unterwerfen
 

   a2.0 / a1.4
 

3. Ziel: Die Weltherrschaft
 

   o9.0 /o8.7(18)
 

4. Aufforderung zum Lügen im Kampf um die Weltherrschaft

    r8.2
 

5. Detaillierte Gesetze beherrschen das ganze Leben bis in die Intimspähre

Die Scharia regelt das Leben der Menschen bis in alle Einzelheiten. Die detaillierten Vorschriften sind ein wichtiges Instrument in der Hand der  Diktatoren. Es ist ausgeschlossen für einen normalen Menschen, alle Gesetze zu
kennen und zu befolgen. So befinden sich die Menschen dauernd in einem Zustand von Angst und Unsicherheit . Es besteht immer die Gefahr, einen Fehler zu machen und deswegen zur Rechenschaft gezogen zu werden. Niemand ist  seines Lebens sicher.
Schon das täglich fünfmalige Beten  ist unendlich vielen Regeln unterworfen: Seitenlang werden in der Scharia die erforderliche Reinheit von Kleid, Boden und Körper, die richtigen Körperhaltungen während des Stehens, Sitzens und sich Verneigens, die verbindliche Aussprache des Gebets usw. gesetzlich geregelt und können bei Zuwiderhandeln bestraft werden.
Ein kleines Beispiel:
 
 

    f4.11
 

6. Kein  Recht auf Widerstand
 

   o25.5 / o6.1 / o22.1(d)
 

7. Die Frau: Verachtetes Sexobjekt

Gemäss der Scharia ist die Frau da, um die sexuellen Bedürfnisse des Mannes zu befriedigen. Der Mann muss sich aber vor ihr schützen, denn sie verführt ihn zum Sündigen.  Entsprechend dieser Ideologie wird sie nicht als Mensch sondern als minderwertiges Objekt gesehen. Die folgenden Beispiele sind eine kleine Kostprobe vom verächtlichen Frauenverständnis der Scharia.

Beschneidung und Beispiele von allgemeiner Diskriminierung
Die Beschneidung kommt im Koran nicht vor.

   e4.3 /e14.9 /g5.9
 

Der Mann erbt doppelt so viel wie die Frau

   L10.3 / L7.7
 

Die Frau wechselt bei der Heirat von der Vormundschaft des Vaters unter die des Ehemannes

   m3.13 (2) / m3.2
 

Wann eine Frau „Unterhalt“ beanspruchen kann

Der Mann heiratet eine Frau, um jederzeit ein Sexobjekt zur Verfügung zu haben.
Deshalb kann er ihr auch verbieten, das Haus zu verlassen, einer Arbeit
nachzugehen oder zu reisen. Ein Mann kann frei über seine Gattin(nen) verfügen, er muss ihr (oder ihnen) lediglich ein paar Dinge für den Unterhalt zur Verfügung stellen - falls sie nicht ihren Anspruch durch Ungehorsam verliert (verlieren).
 


 (1) sie rebellisch ist (das heisst, wenn sie ihm nicht gehorcht, sogar nur für   einen Moment)
(2) sie ohne seine Erlaubnis reist, oder mit seiner Erlaubnis aber aus eigenem Bedürfnis;
(4) sie ohne die Erlaubnis des Gatten freiwillig fastet...“ (weil er dann tagsüber auf Sex verzichten muss...)
m11.9
 

Woraus der „Unterhalt“ der Frau besteht

Das Essen, das der Mann seiner Frau geben muss

   m11.2

Artikel für die persönliche Hygiene

   m11.3

Kosmetik und Medizin

   m11.4

Kleidung

   m11.6 / m11.7
 

Wie ein Ehemann seine Frau behandeln soll

Aber wenn  jemand aus ihrer Verwandtschaft stirbt, ist es besser, sie (die     Verwandten) besuchen zu lassen.“
e13.5 / m10.4
 

Scheidung

Das Recht auf Scheidung steht praktisch nur dem Mann zu. Die Scheidung wird schon durch simples Aussprechen eines Satzes rechtsgültig. Die Frau ist dem Mann schutzlos ausgeliefert. Der Mann kann die Frau mit der Scheidung und ihrer anschliessenden Widerrufung über Jahre schikanieren.
 

(1) „Der Ehemann sagt: du bist jetzt allein, du bist frei, du bist aufgegeben, du gehörst gesetzlich nicht mehr zu mir, geh zu deiner Familie zurück, du bist fusslos oder Ähnliches .....“
(3) „oder wenn er seine Frau damit beauftragt, die Scheidung auszusprechen und sie sagt: „Du bist geschieden.“    n1.1 / n3.3 / n6.0 / n6.1
 

8. Brutalitäten

Im sogenannten <islamischen> Gottesstaat, wo die Scharia regiert, ist kein Mensch sicher vor Hinrichtung oder brutaler Folterung. Schon eine unbedeutende Handlung kann „Abfall vom Glauben“ bedeuten, was mit dem Tode bestraft wird.

   Die Richter werden vom Diktator ernannt. Ausser in einigen Fällen, in denen die grausame Strafe verbindlich vorgeschrieben ist (z.B. Steinigen bei Ehebruch, Handabhacken bei Diebstahl, Todesstrafe bei „Abfall vom Glauben“), ist der Richter im Festsetzen der Sanktionen frei. Es spielt keine Rolle, wenn er sich irrt. Willkür und Terror sind legalisiert. Ein Menschenleben ist nichts wert.

Beispiele für Abfall vom Glauben (auf den die Todesstrafe steht)
 


(2) beabsichtigen, Unglauben zu begehen, sogar erst in Zukunft. Und wie mit dem Beabsichtigen ist es auch mit dem Zögern, ob man es tun soll oder nicht: dadurch begeht man augenblicklich Unglauben;

(5) die Existenz Allahs, seine Ewigkeit ohne Anfang und Ende oder eine seiner Eigenschaften, die ihm die Muslime (die islamischen Gelehrten) übereinstimmend zuschreiben, bestreiten;

(8) spöttisch sagen: „Ich weiss nicht, was Glaube ist“;“

Wenn die Machthaber jemanden hinrichten wollen, kann jede Handlung als Abfall vom Glauben ausgelegt werden, denn:

o8.7

Diebstahl
 

o14.0 / o14.1

Falls sich die Leser fragen, warum die Mitglieder der Diktatoren-Clique noch alle Hände und Füsse haben:
 

   14.2(3)

Alkohol
 

   o16.0 / o16.3

Auspeitschen

Die  Beschreibung einer als  Ausnahme erwähnten, schonenden  Verabreichung von Peitschenhieben,  lässt ahnen, wie im Normalfall  ausgepeitscht wird, wenn z.B. Kabel verwendet und gezielt auf die Nieren oder ins Gesicht geschlagen wird.
 

   o12.5
 
 

9. Niemand, auch nicht ein muslimischer Theologe, darf die Auslegung des Koran und der Scharia durch die mittelalterlichen Gelehrten in Frage stellen.

Forderung an Koranschüler:

   t3.9

10. Ehebruch: Die verlogene Moral der Fundamentalisten

Der Umgang der Scharia mit der Unzucht wird von den Fundamentalisten als grosse moralische Überlegenheit gegenüber dem „verdorbenen“ Westen dargestellt. Die grausamen Sanktionen bei Ehebruch und Unzucht haben aber nichts mit einer strengen Moral zu tun, denn für Männer ist der Ehebruch ja legalisiert, indem sie gleichzeitig (mindestens) vier Frauen haben können, während Frauen bei Ehebruch gesteinigt werden. Die Gesetze sollen lediglich den Besitz des Mannes - nämlich die Frau - vor fremdem Zugriff schützen.

Die Scharia erlaubt Sex mit Kindern.
 

   o12.2 / o12.1 / n11.2

Die Vorschrift, dass vier Zeugen den Ehebruch gesehen haben müssen, steht im Koran und hatte zum Ziel, die zu Mohammeds Zeit gängige Praxis zu unterbinden, eine nicht mehr genehme Ehefrau unter dem Vorwand des Ehebruchs steinigen zu lassen (- denn wer begeht schon Ehebruch in Anwesenheit von vier Zeugen!). Die Strafe der Steinigung kommt im Koran nicht vor. Auch dass ein Geständnis der Beschuldigten als Beweis genügt, steht nur in der Scharia. Solche Geständnisse werden heute in fundamentalistischen Staaten unter Folter erpresst. Ausserdem kann eine vergewaltigte Frau keine Anzeige erstatten, weil die Anzeige sonst als Geständnis für Ehebruch oder Unzucht ihrerseits gilt und entsprechend geahndet wird.
 

11. Wer von muslimischen Eltern abstammt oder zum Islam übergetreten ist, muss (unter Androhung der Todesstrafe) sein Leben lang Muslim bleiben und sich an die Vorschriften der Scharia halten. (Muslimen, die im Exil zum Christentum konvertiert sind, droht bei ihrer Ausschaffung in ein fundamentalistisch regiertes Land die Todesstrafe.)

Es ist lebensgefährlich, in einem von der Scharia regierten Staat die religiösen Pflichten nicht zu erfüllen. Die Scharia befiehlt die gegenseitige Ueberwachung und Bespitzelung (genannt: „Das Gute befehlen und das Schlechte verbieten“). Schon Kinder werden dazu angehalten, ihre Nächsten zu verpetzen.
 

   f1.3

Die Grundprinzipien, nach denen die Welt einem Terrorregime unterworfen werden soll, sind bei allen <islamischen> Rechtsschulen die gleichen. Es gibt die propagierte „Vielfalt im Islam“ nicht; die verschiedenen Schulen unterscheiden sich nur in unwichtigen Details. Dazu ein Beispiel:
 

   f1.4 / w18.2

Hingerichtet wird also ein Muslim, der das Gebet absichtlich versäumt, nach jeder Rechtsschule, der Streit dreht sich nur um seine Beerdigung.
 

12. <Islamische> Kleidung

Das Kopftuch und der lange Mantel der Frauen sind in der Scharia - nicht im Koran -  vorgeschrieben.
 

   f5.3

13. Anpassung an Nicht-Muslime ist verboten

Integration ist nicht möglich.
 

   e4.1(2)

Muslime dürfen sich aber den Sitten der Nicht-Muslime anpassen (und zum Beispiel kein Kopftuch tragen), um im Kampf für die Welteroberung eine „offene“ und „moderate“ Gesinnung vorzutäuschen. (siehe Punkt 4)
 

14. Religionsfreiheit: Andersgläubige werden getötet oder als
       minderwertig behandelt.

Gemäss Scharia werden in einem nicht-muslimischen Staat die Christen, Juden, Zoroaster, Samariter und Sabier als Bürger zweiter Klasse nach Zahlung einer Steuer unter gewissen Bedingungen geduldet, während alle andern Nicht-Muslime straflos getötet werden können, falls sie nicht den <Islam> annehmen.
 

   o9.8 / o11.1 / o11. 2
 

15. Juden und Christen

Unzählige Gesetze diskriminieren die Christen und Juden. Ein paar Beispiele:
 


(1) werden sie bestraft für Ehebruch (mit Steinigen) und Diebstahl (Handabhacken), aber nicht für Trunkenheit,
(2) unterscheiden sie sich von den Muslimen durch ihre Kleidung und tragen ein weites Gürtelgewand  (Zunnar);
(3) werden sie nicht mit „as-Salamu ‚alaykum“ gegrüsst;
(4)müssen sie sich auf der Seite der Strasse halten;
(5) dürfen sie nicht höher oder gleich hoch bauen wie die Muslime, aber falls sie ein grosses Haus kaufen, wird es nicht abgerissen;
(6) dürfen sie nicht öffentlich  Wein trinken und Schweinefleisch essen, (Kirchenglocken läuten oder Kreuze zeigen), die Torah oder das Evangelium laut rezitieren oder ihre Beerdigungen und Festtage öffentlich feiern;
(7) dürfen sie keine neuen Kirchen bauen.“
 

   o11.5 / m6.7(5)
 

16. Die Bibel

Die Bibel in der heutigen Form ist gefälscht.Die Juden und Christen müssen ihre Religion entsprechend den grausamen mosaischen Gesetzbüchern (siehe ab 2. Mose, 20) ausüben. Einmal wird es nur noch den „Scharia-Islam“ auf der Welt geben.
 


(1) die Torah ... (das heisst, die grausamen und frauenfeindlichen mosaischen Gesetze mit Strafen wie Steinigen)
(2) das Evangelium... (gemäss der Auslegung der Fundamentalisten, die nichts mehr mit dem Christentum zu tun hat)
(3) die Psalmen...
(4) und den Koran...“
    u3.4

Die Juden und Christen im islamischen Staat sind verpflichtet, ihre Religion nach den Vorstellungen der Fundamentalisten auszuüben.
 

   u3.4 / o9.8
 

Wir weisen nochmals darauf hin: Die meisten Muslime glauben, die Scharia enthalte nur Regeln für das richtige Beten, Fasten, etc. und grundlegende Glaubenssätze. Sie kennen den wahren Inhalt der Scharia nicht. Auch sie möchten niemals in einem Scharia-Staat leben.

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