Der islamische Fundamentalismus ist besonders gefährlich, weil er in verschiedenen Ländern (Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Afghanistan) über die Regierungsgewalt verfügt und dank seinen Bodenschätzen (vor allem Erdöl und Erdgas) riesige Geldsummen in sein Welteroberungsprogramm investieren kann.
Der islamische Fundamentalismus missbraucht die Religion, um seine Machtansprüche zu legitimieren. Er ist nicht interessiert am Islam als Religion und Ehtik, präsentiert sich aber weltweit erfolgreich als Vertreter des „wahren Islam", obschon die überwiegende Mehrheit der Muslime nicht in seinem „islamischen Gottesstaat" leben möchte.
In den westlichen Ländern verüben die islamischen Fundamentalisten keine Terroranschläge. Sie spielen mit verdeckten Karten und geben sich „moderat", „liberal" , „demokratisch", „aufgeschlossen", „friedensengagiert" etc. Das gehört zu ihrer Strategie, um auch hier immer mehr Scharia-Gesetze durchzusetzen und schlussendlich die europäischen Demokratien zu kippen und durch ihr Terror-Regime zu ersetzen. Die Anführer praktisch aller islamischen Organisationen im Westen verfolgen dieses Ziel. Trotzdem ist es ihnen gelungen, bei den Politikern, Medien, Kirchen, Universitäten etc. als Ansprechpartner in Bezug auf den Islam akzeptiert zu werden. Ihre Mission unter den Muslimen in Europa wird dadurch massgeblich gestärkt.
Es ist höchste Zeit, das Wesen, die Strategie und die Ziele des islamischen Fundamentalismus offenzulegen, und der muslimischen Mehrheit Gehör zu verschaffen, die sich einen Islam wünscht, der mit dem westlichen Demokratie- und Menschenrechtskonzept im Einklang steht.